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Galileo Computing - Bücher zur Programmierung und Softwareentwicklung
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Einstieg in VB.NET von René Martin
- Für Programmiereinsteiger -
Einstieg in VB.NET
gp Kapitel 2 Aufbauwissen VB.NET
  gp 2.1 Ein zweiter Dialog
  gp 2.2 Ein Süßigkeitenautomat
  gp 2.3 Eine Listbox
  gp 2.4 With ... End With
  gp 2.5 Die Liste
  gp 2.6 Eine ComboBox
  gp 2.7 Die Select-Case-Verzweigung
  gp 2.8 Ein theoretischer Exkurs: Ereignisse
    gp 2.8.1 Dynamisch ein- und ausblenden
    gp 2.8.2 Dynamische Größenänderung
  gp 2.9 Zwei völlig überflüssige Beispiele
  gp 2.10 Schleifen
  gp 2.11 For ... Next
  gp 2.12 Do ... Loop
  gp 2.13 Eine Schleife über den Süßigkeiten
  gp 2.14 Ein theoretischer Exkurs: Sammlungen oder Collections
  gp 2.15 Die For ... Each-Schleife
  gp 2.16 Schleifen spielerisch
    gp 2.16.1 Primzahlen
    gp 2.16.2 Fibonacci-Zahlen
    gp 2.16.3 ggT und kgV
    gp 2.16.4 Ein Scherz zum Schluss
  gp 2.17 Rekursives Programmieren
  gp 2.18 Arrays (Datenfelder)
    gp 2.18.1 Eindimensionale Arrays
    gp 2.18.2 Mehrdimensionale Arrays
  gp 2.19 Konstanten
  gp 2.20 Funktionen
  gp 2.21 Zusammenfassung


Galileo Computing

2.19 Konstanten  toptop

Eine Konstante ist eine schöne und einfache Sache. Sie wird einmal festgelegt und kann nicht mehr geändert, aber (fast) überall verwendet werden.

Normalerweise werden Konstanten in Großbuchstaben geschrieben. Dann wird – wie bei Variablen – der Wertebereich angegeben und anschließend der Wert. Beispielsweise:

Const MWST As Double = 0.16

oder

Const WARNUNG As String = "Achtung, falscher Wert!"

Der Gültigkeitsbereich ist der gleiche wie bei Variablen: Stehen Konstanten am Anfang einer Prozedur, dann gelten sie in der gesamten Prozedur, stehen sie vor allen Prozeduren, so sind sie prozedurübergreifend in der ganzen Klasse. Man könnte sie auch innerhalb von Schleifen oder Verzweigungen einsetzen, was aber eher ungewöhnlich ist.

Ich habe mir angewöhnt, so viele Werte wie möglich in Konstanten auszulagern. Beispielsweise: Greife in Excel auf die 5. Spalte, 4. Zeile zu. Ich bin sicher, dass der Kunde mich irgendwann bittet, doch noch eine Zeile oder Spalte an den Anfang einzufügen. Und dann müsste ich im Programm danach suchen, wo überall auf die Spalte oder Zeile zugegriffen wird. Leichter ist es, solche Werte auszulagern – denn dann kann man sie schneller ändern.

Ein zweites Beispiel sind Pfade. Da auf meinem Rechner eine andere Ordnerstruktur vorliegt als beim Kunden, schreibe ich die Pfadangaben immer in Konstanten – einmal die Ordner meines Rechners, aber auch die Verzeichnisse des Kunden. Je nachdem, wo das Programm läuft, wird eine der beiden Zeile auskommentiert:

'Const PFAD As String = "C:\Eigene Dateien\Test\Versuch"
Const PFAD As String = "U:\Für Alle\Word\Vorlagen"
  

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